Rosen für die Menschenrechte -
der Verkauf in Steffisburg 2006

Am Samstag, 25. März 2006 gelangten in der Kirchgemeinde Steffisburg 1300 Stück Rosen zum Verkauf. Die Stände in den Randzonen schlossen um Mittag. Bei den grossen Zentren ging der Verkauf weiter. Kurz vor Ladenschluss waren die Rosen für die Menschenrechte ausverkauft. In Fahrni fand zudem nach dem Sonntagsgottesdienst ein erfolgreicher Verkauf von einem reservierten Rosenkontingent statt.

Der Verkauserlös betrug Fr. 6522.90. Dieser Betrag wird an die ökumenische Aktion von Brot für alle und Fastenopfer überwiesen. Damit unterstützen die beiden Hilfswerke gezielt ausgewählte Projekte für die Förderung der Menschenrechte an verschiedenen Orten in der südlichen Welt.

Allen Käuferinnen und Käufern, allen Helferinnen und Helfern, den beteiligen Hilfswerken Brot für alle und Fastenopfer, aber auch der Migros, die schweizweit 100''000 Max Havelaar-Rosen spendete, dankt die Kirchgemeinde Steffisburg ganz herzlich.

 

Infos zu den Plakaten und Postkarten von Brot für alle und Fastenopfer mit Beispielen aus den Ländern, die im Zentrum
der Aktion 2006 stehen, finden Sie hier.

 

Die nachfolgenden Fotoimpressionen stammen von Mariann und Erich Ruoff und Max Gasser.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

100 000 Rosen
für die Menschenrechte total ausverkauft


In der ganzen Schweiz war sie am 25. März präsent: Die Rose, Symbol für unsere Solidarität mit Menschen im Süden, die sich täglich für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen. Die Aktion „100 000 Rosen für die Menschenrechte“ von Brot für alle und Fastenopfer war auch in Steffisburg ein voller Erfolg. Vor Ladenschluss waren die von der Migros geschenkten Max Havelaar-Rosen ausverkauft.

Mit dem Erlös der Aktion, insgesamt 6522.90 Franken, werden Menschen unterstützt, die aufgrund ihres Geschlechts, ihrer politischen Gesinnung oder ihrer Armut benachteiligt sind. So eine Frauenorganisation im mexikanischen Chiapas, die sich für die Verbesserung der Stellung der Maya-Frauen stark macht. In der Demokratischen Republik Kongo ist AIDS Todesursache Nummer eins: Dank Aufklärung und lokaler Projektarbeit erhalten auch die Ärmsten Zugang zu Wissen und Medikamenten. Auf den Philippinen wird ein Heim unterstützt, das missbrauchten Kindern ermöglicht, ihre Rechte kennen zu lernen und ihnen hilft, ihre Vergangenheit zu verarbeiten.


Menschen in Not unterstützen

Menschen in Not wollen kein Mitleid. Was sie brauchen, ist Gerechtigkeit, sind bürgerliche und politische Rechte. Dazu gehören das Recht auf Bildung, Gesundheit, Nahrung und Frieden. Die ökumenische Aktion 2006 „Wir glauben. Menschenrechte fordern Einsatz" will diesen Menschenrechten nachhaltig Wirkung verschaffen.

Wir danken allen, die sich am 25. März mit dem Kauf einer Max Havelaar-Rose daran beteiligt haben. Sie haben sich mit den Frauen, Männern und Kindern solidarisch gezeigt, die für ihre Rechte kämpfen müssen.

Wer die Aktion verpasst hat, kann die Projektarbeit auch direkt unterstützen.

Brot für alle
Postfach 5621
3001 Bern
PC 40-984-9

Fastenopfer
Postfach 2856
6002 Luzern
PC 60-19191-7

 

Infos zu den Plakaten und Postkarten von Brot für alle und 
Fastenopfer
mit Beispielen aus den Ländern, die im Zentrum

der Aktion 2006 stehen, finden Sie hier.